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Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Zentrum für Hospiz- und Palliativversorgung sowie außerklinische
Beatmungs- und Intensivpflege an den Standorten Dessau-Roßlau und Zerbst

edia.con gemeinnützige GmbH

 
 
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So erreichen Sie uns
Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Kühnauer Str. 40
06846 Dessau-Roßlau

Tel.: 0340 / 65 01 96 - 0
Fax: 0340 / 65 01 96 - 129


E-Mail schreiben


Anhalt-Hospiz-Zerbst

Breitestein 64
39261 Zerbst

Tel.: 03923 / 48518-0
Mobil: 0173 / 6954529

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Aktuelle Informationen

» Veranstaltungen und Termine
25.11.2017
(Samstag)
17.00 Uhr Ausstellung im Hospiz Flyer ansehen
19.00 Uhr Konzert mit „Cristin Claas & l‘arc six“ in der Laurentiushalle
06.12.2017
(Mittwoch)
Weihnachtsfeier im Hospizkaffee (Ehrenamtliche)
Beginn: 18.00 Uhr
07.12.2017
(Donnerstag)
Weihnachtsfeier im Hospizkaffee (Hospizgäste, Ehrenamtliche)
Beginn: 15.30 Uhr
13.01.2018
(Samstag)
Jahresgedenken der Verstorbenen 2017
14.00 - 16.00 Uhr
25.01.2018
(Donnerstag)
Jahreshauptversammlung Förderkreis,
Anhalt-Hospiz, Kühnauer Str. 40, Tagesklinik
Beginn: 19.00 Uhr

» 10 Jahre Anhalt-Hospiz Dessau besondere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

25.11.2017
(Samstag)
17.00 Uhr Ausstellung im Hospiz Flyer ansehen
19.00 Uhr Konzert mit „Cristin Claas & l‘arc six“ in der Laurentiushalle
14.12.2017
(Donnerstag)
Festveranstaltung zum 10. Jahrestag des Anhalt-Hospizes


» Hospiz - Cafe
Hospizfürsprecherin
Theresia Koppe

Jeden Donnerstag gibt es im Anhalt-Hospiz das Angebot zu verschiedenen Gesprächen oder einfach nur zum Ausspannen für unsere Gäste, Angehörigen und Trauernden des stationären Hospizes und des ambulanten Hospizdienstes. In unserem Hospiz-Cafe, das von 15.00 bis 16.30 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen bereit hält, sind Ehrenamtliche und Pflegende da, die ihnen zuhören und einfach für Sie da sind.

Gemäß §25 Heimmitwirkungsverordnung hat sich Frau Theresia Koppe, als Vertreterin der Gäste der Einrichtung (Anhalt-Hospiz Dessau) im Rahmen der Aufgaben nach dem Wohn- und Teilhabegesetz des Landes Sachsen Anhalt) für eine weitere Amtszeit als Hospizfürsprecherin, ausgesprochen. Dafür danken wir ihr sehr.

» Trauergruppe für Erwachsene, Kinder und Jugendliche

- jeden 2. Donnerstag im Monat von 14 - 16 Uhr
- jeden letzten Donnerstag im Monat von 18 - 20 Uhr

» Ambulanter und stationärer Hospizdienst

Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung für Erwachsene und ihre Angehörigen, aber auch für den Einsatz in der Kinder- und Jugendhospizarbeit, bei der Unterstützung von Eltern und anderen Familienangehörigen in der Begleitung ihres lebensverkürzend erkrankten Mitglieds benötigen eine spezielle Ausbildung. Wir planen für das Jahr 2018 einen Befähigungskurs zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung gekoppelt mit der Befähigung von Ehrenamtlichen für die besonderen Belange von sterbenden Kindern und Jugendlichen. Für diesen Kurs nehmen unsere Koordinatorinnen Frau Dagmar Schöbel (Standort Dessau) sowie Frau Sandra König (Standort Zerbst) ihre Anmeldung gern entgegen.

Jeden 2. Dienstag im Monat findet von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr die Supervision
der Ehrenamtlichen mit Pfarrer Gast im Palliativzentrum statt.
Jeden 1. Mittwoch im Monat findet ebenfalls von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr die Teamsitzung
der Ehrenamtlichen mit Frau Dagmar Schöbel im Palliativzentrum statt.

» Jahresabschlussbericht 2016 der Koordinatoren Dagmar Schöbel und Sandra König
Jahresabschlussbericht    

 

 

 

» 12.09.2017 Wachsende Aufgaben

Foto: v.l. Franz Müntefering, Ehrenamtlicher Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland und Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation (BAGSO), Stefan Maria Stader, (SPD) Bundestagskandidat im Wahlkreis Wittenberg-Dessau-Roßlau, Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH und Dr. med. Günther Scheithauer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin am Diakonissenkrankenhaus Dessau


Franz Müntefering besuchte die Anhaltische
Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH

Der frühere Bundesvorsitzende der Sozialdemokraten und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Franz Müntefering, besuchte am Dienstag zusammen mit Stefan Maria Stader (SPD), Bundestagskandidat im Wahlkreis Wittenberg-Dessau-Roßlau, die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH. In einem einstündigen intensiven Gespräch mit Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft, und Dr. med. Günther Scheithauer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin am Diakonissenkrankenhaus Dessau, wurden die komplexe Arbeit der Gesellschaft vorgestellt, sowie Probleme und Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung in Gegenwart und Zukunft besprochen.

Müntefering bezeichnete die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft im Hinblick auf die Vernetzung von stationärer und ambulanter Hospiz- und Palliativversorgung sowie Beatmungs- und Intensivpflege als einen überregional wichtigen Impulsgeber. Angesichts der demographischen Entwicklung müsse die Politik Rahmenbedingungen schaffen, um flächendeckend den gesetzlich verbrieften Anspruch auf Hospiz- und Palliativversorgung, auch und gerade in der Häuslichkeit, wozu auch Alten- und Pflegeheime zählen, sicherzustellen.

 

» 03.09.2017 Hospizarbeit und Seelische Gesundheit

Foto: Foto: Im Podiumsgespräch nach dem Vortrag wurde der Umgang mit Trauer und Verlust thematisiert. Bild v.l.: Dipl.-Psych. Dr. Matthias Bechem, Cornelia Lüddemann, Vorsitzende Fraktion Die Grünen im Landtag von Sachsen-Anhalt, Dr. med. Günther Scheithauer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin am Diakonissenkrankenhaus Dessau, Joachim Liebig, Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts und Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH.


Vortrag und Gespräch zum 10jährigen
Jubiläum des Anhalt-Hospiz

Die Hospizbewegung habe Sterben und Tod aus der Tabuzone geholt, indem sie sich allen Situationen der menschlichen Existenz stelle. „Wir trösten nicht aktiv, sondern sind tröstend durch gezeigtes Mitgefühl, durch belastbare Anwesenheit und durch sorgsame Achtsamkeit für die Bedürfnisse des sterbenden Menschen“, sagte Dipl.-Psych. Dr. Matthias Bechem während des 123. Jahresfestes der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau, welches in diesem Jahr ganz im Zeichen des 10jährigen Jubiläums des Anhalt-Hospiz stand.

In seinem Vortrag plädierte Bechem für einen natürlichen Umgang mit existentiellen Krisenerfahrungen und kritisierte den „Gesundheitswahn“, „die Inflation psychiatrischer Diagnosen“, mithin den Anspruch, möglichst alle Krisen durch Traumatisierung zu erklären und zu therapieren. Das führe zu einer belastenden Aufmerksamkeitsfixierung. Verzicht auf Perfektionsstreben, tragfähige Beziehungen und Vertrauen in die Zeit seien verlässliche Strategien im Umgang mit Trauer und Verlust.

 

 

» 06.07.2017 - Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht das Anhalt-Hospiz Zerbst

Foto: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht das Anhalt-Hospiz Zerbst

Begrüßt wurde Dr. Reiner Haseloff von Dr. Anja Schneider, Yvonne Knamm und Torsten Ernst. „Die Menschen wollen zu Hause

sterben“, sagte Schneider in ihrer Begrüßungsrede. Laut einer Studie sterbe nur etwa ein Prozent der Menschen in Deutschland in einem stationären Hospiz. „Und das ist gut so. Wir brauchen“, sagte Schneider, „abgestimmte Systeme, Netzwerke zwischen ambulanter und stationärer, zwischen professioneller und ehrenamtlicher Versorgung.“ Die Komplexität der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft sei bundesweit einzigartig, zum einen die stationäre Vernetzung von Hospiz, Palliativstation sowie Beatmungs- und Intensivpflege, zum anderen die ambulante Palliativ- und Hospizversorgung. Hinzu kämen Projekte wie „Hospiz am Rande der Gesellschaft“ oder „Hospiz macht Schule“ sowie die Trauerarbeit. Diese komplexe Arbeit leiste einen wesentlichen Beitrag zur seelischen Gesundheit der Gesellschaft und trage die Hospizidee in die Gesellschaft. Mit dem neuen Hospiz habe die komplexe Arbeit nun einen notwendigen sichtbaren Mittelpunkt in Zerbst erhalten. Yvonne Knamm, Pflegediestleitung Anhalt-Hospiz Zerbst, führte den Ministerpräsidenten dann durch das Hospiz.



21.05.2017 Hospiz-Gottesdienst

»  21.05.2017 Hospiz-Gottesdienst

Unter freiem Himmel, im Innenhof des Anhalt-Hospizes wurde am Sonntag (21.05.2017) Gottesdienst gefeiert, der durch die Wahl des Ortes Nähe und Gemeinsamkeit betont und das Abschiednehmen als Teil des Lebens versteht. Die Predigt hielt Pfarrer Torsten Ernst, Vorsteher der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau. Im Anschluss an den Gottesdienstes gab es bei Kuchen und Kaffee die Möglichkeit, miteinander in Gespräche zu kommen.




» 19.02.2017 - Neubau in Zerbst, Hospizbau liegt im Plan
Mehr Informationen (Volksstimme.de)


Quelle: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.

» 13.02.2017 - Jubiläumsjahr 2017 / Der DHPV wird 25

Schwerstkranke und sterbende Menschen und die ihnen Nahestehenden benötigen am Ende des Lebens Zuwendung und Unterstützung. Dass diese Erkenntnis sich gesamtgesellschaftlich immer mehr durchsetzt, wurzelt im bürgerschaftlichen Engagement zunächst weniger Pioniere der Hospizarbeit in den 1980er Jahren. Die Gründung des DHPV im Jahr 1992 als BAG Hospiz, Interessenvertretung der Hospizbewegung, Dachverband der überregionalen Organisationen und Verbände der Hospiz- und Palliativarbeit sowie selbstverständlicher Partner im Gesundheitswesen und in der Politik, war eine notwendige und logische Entwicklung. Heute blicken wir auf 25 ereignisreiche Jahre zurück, in denen wir für schwerstkranke und sterbende Menschen viel bewegt haben. Wir freuen uns, dass Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert die Schirmherrschaft für das Jubiläum
übernommen hat.
Mehr Informationen


Mitglieder des Förderkreises des Anhalt-Hospz

» 02.02.2017 - „Die Hospizidee weitertragen“
Jahreshauptversammlung des Förderkreises
Anhalt-Hospiz

Der Förderkreis des Anhalt-Hospizes traf sich zur Jahreshauptversammlung. „Zweck des Förderkreises ist die Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit des Anhalt-Hospizes in Dessau-Roßlau durch ideelle, finanzielle und praktische Hilfe“, heißt es in der Ordnung des Förderkreises. Die überarbeitete Fassung der Ordnung wurde in der Jahreshauptversammlung verabschiedet. Unter anderem werden in Zukunft keine Mitgliedsbeiträge erhoben, Mitglieder aber zu einer Spende für das Hospiz in frei wählbarer Höhe verpflichtet. Die Ordnung sagt zudem, dass...
Mehr Informationen    




Zertifikatübergabe an die Teilnehmer des Befähigungskurses "Sterbende begleiten lernen" in 2016

» 05.12.2016 - „Sterbende begleiten lernen“
Ehrenamtliche Arbeit im „Ambulanten Hospizdienst“

Neun Monate lang haben sich 12 Teilnehmer des Befähigungskurses „Sterbende begleiten lernen“ auf ihre zukünftige ehrenamtliche Arbeit im „Ambulanten Hospizdienst“ der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft vorbereitet.
Neun Sterbebegleiter bekamen am 5. Dezember ihre Zertifikate für den Grund- und Vertiefungskurs im Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier der Ehrenamtlichen überreicht.
Geschäftsführerin Dr. Anja Schneider gab den zukünftigen Sterbebegleitern noch einmal die Gelegenheit, über Ihre Motivationen für diese ehrenamtliche Tätigkeit zu sprechen, die von eigener Betroffenheit bis zum bürgerlichen Engagement in der Gesellschaft reichten. Außerdem wurden langjährige Ehrenamtliche für Ihren Einsatz im Hospiz gewürdigt und aus
der Arbeit verabschiedet.



v.r.n.l. Humanas GmbH, Ina Biastoch und Dr. Jörg Biastoch, Geschäftsführer; GLACONCHEMIE GmbH, Walter Kanzler, Geschäftsführer; Anhaltische Hospitz- und Palliativgesellschaft gGmbH, Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin; EWS "Die Schuhfabrik" e. K., Jörg Schlichting, Geschäftsführer

» 29.09.2016 - Der Große Preis des Mittelstandes
Anhaltische Hospiz- und Pallitaivgesellschaft gGmbH
als Finalist geehrt

Die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH schaffte auf Anhieb den Sprung in die Auszeichnungsliste für den Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung.
Die Stiftung ehrt bundesweit in 12 Wettbewerbsregionen mittelständische Unternehmen, um den Respekt vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern, um unternehmerische Erfolge, die Vernetzung der Unternehmen und deren Engagement für die Region öffentlich zu machen.

Von der Stadt Dessau-Roßlau 2016 erstmals nominiert, wurde die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft nun als Finalist bei der Preisverleihung für Mitteldeutschland in Dresden geehrt.
Vier Finalisten und vier Preisträger aus Sachsen-Anhalt wurden ausgezeichnet.
PM 16-24, Foto Helfried Schmidt



» 25.09.2016 - Benefizkonzert in Waldersee

Am Ende des nunmehr neunten Benefizkonzerts in der Kirche St. Bartholomäi Waldersee konnten dem Anhalt-Hospiz 1.323,- Euro überreicht werden. Traditionell formiert sich unter Leitung von Henry Lange ausschließlich für dieses Konzert am letzten Sonntag im September ein Projektchor mit Sängern aus verschiedenen Dessauer Kirchengemeinden. Und die Vielfalt des Programms, die Zahl der Musiker wächst jährlich: Orgel spielten Martin Herrmann, Uta Gräber, Stefan Nusser, Violine Amelie Prusseit, Saxophon Anja Prusseit. Zudem spielten und s angen die Hasenklasse der Evangelischen Grundschule (Leitung Claudia Ruhland), das Blockflötenquartett der Musikschule Kurt Weill (Leitung Wolf Gander) und die Posaunen der Musikschule (Leitung Andreas Schwarz). Im nächsten Jahr, am letzten Sonntag im September, wird es, so sind sich die Musiker einig, das 10. Benefizkonzert geben.

Die aktuellen Fotos vom Benefizkonzert können Sie sich in unserer Galerie ansehen.


» Frau Dr. Anja Schneider bekommt das Bundesverdienstkreuz für ihre Arbeit mit Schwerstkranken 


Glückwünsche zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Frau Dr. Anja Schneider von Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Geschäftsführender Vorstand des DHPV.